Beseitigung des provisorischen „Taubenhauses“ auf dem
Bahnhofsareal
14.05.2025
Begründung:
Das provisorische „Taubenhaus“ wurde vor ca. 3 Jahren auf dem Bahnhofsareal auf einem Container aufgestellt, um die Taubenplage am Bahnhof und im Ort zu reduzieren. Unter Betreuung von fachkundigen Taubenzüchtern sollte durch
Austausch der Taubeneier der Taubenbestand dezimiert werden. Das Projekt ist erfolgreich verlaufen. Nach Auskunft der betreuenden Fachleute sind nur noch vereinzelt Tauben in diesem Bereich. Das provisorische „Taubenhaus“ ist eine alte Hütte, die von den Gleisen her gut sichtbar ist und zwischenzeitlich ein ziemlich negatives Bild für den Bahnhof und Ergenzingen gibt. Die Entfernung ist für eine weitere Entwicklung des Bahnhofareals geboten.
Überprüfung der im Güterschuppen beim Bahnhof eingelagerten
historischen Gegenstände, um notwendige Lagerflächen für die
Vereinsgemeinschaft freizumachen.
14.05.2025
Begründung:
Die vom Heimatverein gesammelten und im historischen Güterschuppen eingelagerten geschichtlichen Gegenstände sind hinsichtlich der weiteren Einlagerung fachlich zu überprüfen. Es ist erklärtes Ziel den Bestand der gelagerten Gegenstände zu reduzieren und auf geschichtlich wertvolle Gegenstände zu begrenzen. Diese Maßnahme sollte im Sommer durchgeführt werden und wird seit mehreren Jahren geschoben. Der Natur-, Vogelschutz- und Heimatverein ist an der
Maßnahme zu beteiligen.
Kurzfristig besteht dringender Bedarf an Lagerflächen für Gegenstände, welche die
Vereinsgemeinschaft erworben hat. Längerfristig soll eine erweiterte Nutzung des
historischen Güterschuppens entwickelt werden.
Antrag der Fraktion Unabhängige Bürger Ergenzingen zum Haushalt 2026 und zur Mittelfristigen Finanzplanung 2027 – 2029
Die Fraktion „Unabhängige Bürger Ergenzingen“ beantragt die Waschräume und Toiletten in den Umkleidekabinen der Breitwiesenhalle grundlegend zu sanieren. Die Kosten sind vom Fachamt zu ermitteln.
02.04.2025
Begründung:
Die Duschen in den Umkleidekabinen der Breitwiesenhalle wurden vor 7-8 Jahren aufgrund ihres unzumutbaren und unhygienischen baulichen Zustandes saniert. Schon damals war von Seiten der Ortsverwaltung und des Ortschaftsrates beantragt,
auch die angrenzenden Waschräume und Toiletten zu sanieren. Aus Kostengründen wurde dies zurückgestellt. Durch die Teilsanierung der zusammenhängenden Räume wurde der desolate Zustand der Waschräume und Toiletten mehr als deutlich. In den folgenden Jahren war die vollständige Sanierung der Nassräume und Toiletten immer wieder Thema. Mal sollte es über den Ergebnishaushalt finanziert werden, mal wurden zu geringe Mittel im Finanzhaushalt eingestellt und dann waren wie 2025, keine Haushaltsmittel für die dringende Sanierung eingestellt.
Die Maßnahme ist dem Hochbauamt bestens bekannt und untersucht. Aus Sicht des Fachamtes ist eine umfassende Sanierung, auch aus wirtschaftlichen Gründen, erforderlich.
Die Breitwiesenhalle wird von der Gemeinschaftsschule und den Vereinen, besonders im Jugendbereich, intensiv genutzt. Es kann nicht sein, dass die Kinder nicht auf die Toiletten gehen, weil sie sich ekeln. Bei den Umkleideräumen befinden
sich auch die Zuschauerränge, so dass auch Gäste die Toiletten nutzen müssen, was zwischenzeitlich eine Zumutung ist. Die Toiletten im EG können nur von außen
oder über die Sportflächen erreicht werden.
In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass diese Toiletten ebenfalls in einem desolaten Zustand sind und teilweise die Spülungen nicht funktionieren. Bei Großveranstaltungen entstehen zusehends nicht mehr akzeptable unhygienische Zustände. Hier wäre eine Reparatur der Mängel und ein Austausch der WC- Schüsseln und Urinale dringend geboten.
Die beschriebenen notwendigen Maßnahmen in den Waschräumen stehen einer Sanierung der Breitwiesenhalle nicht entgehen. Die Umkleideräume haben Bestand und die Hallensanierung steht im Haushalt in späteren Jahren und somit aktuell in den Sternen.
Die Fraktion „Unabhängige Bürger Ergenzingen“ beantragt die Anlage eines Bürgergartens auf städtischem Grund an der Kornstraße durch die Verwaltung zu prüfen und dem Ortschafsrat zur Entscheidung vorzulegen.
12.02.2025
Begründung:
Nach dem Abbau der Umleitung über das Gewerbegebiet Höllsteig wurde die provisorische Fahrbahn auf dem städtischen Grundstück zwischen Kornstraße und der Zufahrt vom Höllsteig zum Parkplatz bzw. Fa. MAGRA wieder rückgebaut und mit Erde planiert. Das Grundstück ist an den Rändern von drei Seiten mit abgelegten Bruchsteinen eingesäumt, um ein Überfahren der Fläche zu verhindern. Es ist anzunehmen, dass wieder Rasen/Gras eingesät und so der alte Zustand hergestellt wird.
Diese Rasen-/Grasfläche muss dann die nächsten Jahre von den Technischen Betrieben (TBR) gemäht und sauber gehalten werden. Ein sehr hoher Arbeitsaufwand ist das Mähen der Randstreifen um die vielen abgelegten Bruchsteine, ohne die Grundstücksränder richtig sauber halten zu können. Um diese langjährige und kostenintensive Pflege des Grundstückstücks durch die TBR einzusparen und Ergenzinger Bürgern die Möglichkeit einer Gartenfläche in einem Bürgergarten zu ermöglichen, wird die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob auf dem Grundstück ein Bürgergarten angelegt werden kann und dem Ortschaftsrat zur Entscheidung vorzulegen.
Die konkreten Bedingungen für eine Nutzung als Gemeinschaft müssen festgeschrieben werden. Gegebene Einschränkungen der Nutzung des Grundstückes sind selbstverständliche zu beachten.
Der Antrag sollte baldmöglichst bearbeitet und entschieden werden, da im Frühjahr
eine Einsaat von Rasen/Gras anstehen dürfte. (Wenn in Städten Projekte laufen, Straßenbegleitgrün gärtnerisch zu nutzen, können wir eine Nutzung dieser städtischen Fläche als Bürgergarten, zumindest prüfen.)
Antrag 16. Oktober 24
Die Fraktion "Unabhängige Bürger Ergenzingen“ (UB Ergenzingen) beantragt einen schriftlichen Sachstandsbericht zur Umsetzung der im Haushalt 2024 genehmigten Haushaltspositionen für die Ortschaft Ergenzingen.
Begründung:
In der Vergangenheit wurde der Ortschaftsrat zum Jahresende hin immer wieder davon überrascht, dass im Haushalt genehmigte Projekte nicht umgesetzt wurden. Verzögerungen in der Umsetzung sind durchaus üblich, es kam aber schon vor, dass genehmigte Planungsmittel im Folgejahre nicht mehr aufgenommen und so gestrichen wurden.
Es gibt z.B. bislang keinen Sachstand zur weiteren Planung des Rathausgartens, zur Planung des mittleren Bahnhofareals mit der Problematik der zwei Bushaltestellen oder zum Außenlagerraum am Bahnhof.
Wir wünschen uns einen schriftlichen Sachstandsbericht bis zur ORS-Sitzung im Oktober.